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Finexity stellt Luxusuhren als neues Investment vor

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Das Hamburger Fintech Finexity bietet seinen Anlegern künftig Investments in die Assetklasse Luxusuhren an. Um Investoren dabei die bestmöglichen Renditen zu bieten, kooperiert Finexity mit Munichwristbusters und Watchvest. Das Münchener Unternehmen Munichwristbusters hat sich insbesondere auf das Erkennen und Bekämpfen von gefälschten Uhren spezialisiert, sowie die gezielte Akquisition gefragter Uhren. Watchvest unterstützt Finexity mit ihrer Expertise als Sourcingpartner bei der Auswahl der renditestärksten Uhren.

Privatanleger müssen sich gut über Marken und Modelle von Luxusuhren informieren, um die richtige Wahl für ein Investment zu treffen, so Finexity. Insbesondere die großen Marken des Luxussegments wie Rolex, Patek Phillipe und Audemars Piquet, seien dabei interessant, da diese meist nur in geringer Stückzahl verfügbar sind.

Marken wie Rolex haben ein großes Interesse daran, dass die Preise der eigenen Produkte kontinuierlich steigen. Ein Beispiel: Das Modell „Submariner“ kostete 2010 noch etwa 3.500 Euro, während der Preis im vergangenen Jahr auf etwa 10.000 Euro gestiegen ist – Marktkorrekturen oder Volatilität blieben aus. Um die Preisentwicklung stabil zu halten und den Markt zu beeinflussen, investiert Rolex in aufwändige Marketingkampagnen. Zudem werden nicht selten populäre Modellserien eingestellt – eine sprunghafte Preissteigerung ist die direkte Folge. Nachdem die Rolex Submariner „Hulk“ im September 2020 eingestellt wurde, sprang der Preis innerhalb von 24 Stunden von 14.000 auf 18.000 Euro und befindet sich derzeit bei etwa 22.000 Euro.

Die Knappheit vieler Modelle ist ein wichtiger Faktor für die Bestimmung eines Uhrenwerts. Da die Produktionsmengen häufig auf einem niedrigen Niveau gehalten werden, während die Nachfrage – besonders im asiatischen Raum – ungebrochen hoch bleibt, können Luxusuhrenmarken regelmäßig sehr hohe Preise verlangen. Ein Beispiel ist die Patek Philippe Nautilus 5711/1300A-001. Der Listenpreis betrug 30.100 Euro, inzwischen werden die Uhren jedoch für über 800.000 Euro gehandelt.

Die Handwerkskunst bei der Herstellung hat neben dem Seltenheitswert auch einen entscheidenden Einfluss auf den Preis. Je größer der manuelle Aufwand, desto höher die Exklusivität und somit tendenziell auch der Preis. Das gilt für Modelle, die mit einem besonders komplexen Uhrwerk, einem ewigen Kalender ausgestattet sind oder mit seltenen Materialien hergestellt wurden.

„Wir sind überzeugt davon, dass das Luxusuhrensegment eine attraktive Anlagechance für unsere Anleger darstellt und möchten dabei helfen, diese zu verstehen – damit Privatanleger davon profitieren können“, sagt Paul Huelsmann, CEO von Finexity. „Unser Ziel ist eine breite Diversifikation des Anlageportfolios, sodass unsere Kunden mithilfe unserer innovativen Investmentprozesse flexibel bleiben und abgesichert sind.“ (DFPA/JF1)

Die Finexity AG ist ein Fintech-Unternehmen mit Sitz in Hamburg. Gegründet im Jahr 2018, bietet es als eines der ersten Unternehmen weltweit tokenisierte Investitionsmöglichkeiten in Sachwerte an. Das Unternehmen beschäftigt aktuell 40 Mitarbeiter und verwaltet mehr als 35 Millionen Euro.

www.finexity.com

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